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Warum wählen gehen?

Das fragen sich möglicherweise so einige der geschätzten 3,4 Millionen Stimmberechtigten im Bundesland Sachsen. Denn wo ist der Einfluss einer Stimme auf das Wahlergebnis bei 3,4 Millionen, deren Votum ebenso zählt. Da schneidet wohl nur die Aussicht auf einen Sechser im Lotto mit 1 zu 15 Millionen schlechter ab.

Doch jede Stimme zählt, wie es sich beispielsweise bei der Landtagswahl 2014 zeigte, als gerade einmal um die 800 Stimmen über den Einzug der NPD in den sächsischen Landtag entschieden. Und auch fernab von Zahlen beweist jede abgegebene Stimme den Willen der Bürger/-innen mitzubestimmen und dieses für Demokratien elementare Recht wahrzunehmen. Und sich im Umkehrschluss nicht nur „durch die da oben“ regieren zu lassen.

Natürlich endet Demokratie nicht mit dem Wahltag, es muss die Freiheit herrschen, Projekte zu politischen Themen zu organisieren, in Parteien mitzuarbeiten, Bürgerinitiativen zu unterstützen oder ins Leben zu rufen. Aber je weniger das Wahlrecht wahrgenommen wird, desto größer mag der Zweifel an der Notwendigkeit dieser Möglichkeiten werden. Und: Auch jede/r Nichtwähler/-in muss die Entscheidung der Mehrheit im Nachhinein akzeptieren und unterstützt somit die sich aus der Wahl ergebende Machtverteilung. Dann sollte man doch lieber aktiv mitgestalten!

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